Nieder-Mooser

bietet Zeit für Hörgenuss mit allen Sinnen

28.Juni - 12.September 2020

42 Jahre

Über 225 Jahre Nieder-MooserOestreichorgel

lebendig mitreißend begeisternd einfach erstklassig

Samstag, 12. September 2020, 18.00 Uhr

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Kleine Messe ganz groß:

GIOACCHINO ROSSINI – PETITE MESSE SOLENNELLE

 

 FRANKFURTER KANTATENCHOR

BRITTA STALLMEISTER - SOPRAN, BIRGIT SCHMICKLER - ALT ,

NN. - TENOR ,  DIETRICH VOLLE - BASS,

THORSTEN LARBIG - KLAVIER, PETER RAMGE - HARMONIUM

LEITUNG: FRANK HOFFMANN

FRANK HOFFMANN

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Karten zu

€ 18,- | € 23,- | € 28,- | € 33,- | € 38,-

Konzert mit Pause

FRANKFURTER KANTATENCHOR

Die Petite Messe solennelle , fertiggestellt 1867, ein Jahr vor Rossinis Tod, ist weder klein noch eine Sünde, sondern großartige Musik. und verblüffte die Musikwelt. Schon der Titel zeigt an, dass es sich beim Verfasser um einen Menschen mit Humor handelt:  „kleine feierliche Messe“. Nun ja: Angesichts einer Aufführungsdauer von 80 Minuten scheint Ersteres leicht untertrieben. Und was das zweite Adjektiv betrifft, so erwartet man von einem Opern-Komponisten, eher keine weihevolle Sakralmusik. Einschließlich der vier Solisten genügen ihm bei der Erstaufführung 12 Sänger, die von  Klavier und einem Harmonium begleitet werden, um eine der schönsten, abwechslungsreichsten Vertonungen des lateinischen Kirchentextes zu Gehör zu bringen. Auch heute mit größerem Chor ist die Petite Messe  immer ein großer Erfolg. Rossini, ein Meister der Ironie, bezeichnet diese »kleine, feierliche Messe« als seine »letzte, altersbedingte Todsünde«. Er kommentiert dazu in direkter Ansprache an Gott, er sei für die komische Oper geboren, dass wisse er (Gott) wohl. Und so finden sich in dieser Messe zahlreiche Elemente unterschiedlichster Genres und Stilrichtungen wieder und man meint beim Zuhören Rossinis Augenzwinkern zu sehen. Nach einer Fuge, im Sinne Bachs, im Gloria ertönen Walzerklänge, neben dramatischen Opernelementen findet sich auch ein Agnus Dei, das Rossinis tiefe Religiosität fühlen lässt.

 

Der Frankfurter Kantatenchor. Es war im Oktober 1952, als Herbert M. Hoffmann zwölf Sängerinnen und Sänger zum gemeinsamen Musizieren um sich scharte. Schon nach einer der ersten erfolgversprechenden Chorproben erhielt das Kind den Namen Frankfurter Kantatenkreis. Der Chor begann mit seinem vorerst bescheidenen Repertoire von Motetten und kleinen Kantaten in Frankfurter Kirchen und Umgebung Abendmusiken zu veranstalten. Der entscheidende „Durchbruch“ des Chores war die Aufführung des Deutschen Requiems von Johannes Brahms zum 25-jährigen Chorjubiläum im Jahre 1977.Durch eine gezielte Werbung für dieses Konzert wuchs der Chor auf ca. 80 aktive Mitglieder an. Im Januar 2004 hat Frank Hoffmann die Leitung des Frankfurter Kantatenkreises von Herbert Manfred Hoffmann übernommen. Seit 2019 trägt der Chor den Namen Frankfurter Kantatenchor.

 

Frank Hoffmann wurde 1970 in Frankfurt am Main geboren und erhielt dort bereits in jungen Jahren Klavierunterricht. Nach mehrjährigen Orgelstudien bei Herbert M. Hoffmann ist er heute Organist der großen Orgel in der Frankfurter Heiliggeistkirche am Dominikanerkloster sowie der Ev. Festeburgkirche in Frankfurt am Main. Seit 2004 ist er Leiter des im Jahr 1952 gegründeten und heute etwa 60 Sängerinnen und Sänger umfassenden Frankfurter Kantatenchores, mit dem er neben verschiedenen Auftrittsorten in Deutschland ebenfalls das Ausland bereist.

 

http://frankfurter-kantatenchor.de                          http://hoffmann.fhmusic.de/

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